NABU Ulm/Neu-Ulm
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NABU Ulm / Neu-Ulm
Was bisher geschah

Zur Zeit der Gründung der Ortsgruppe hieß der Verein noch "Bund für Vogelschutz". Die Ulmer Gruppe bot Exkursionen zum Kennenlernen der artenreichen Vogelwelt an, fütterte die Vögel im Winter und hängte Nistkästen auf. Darüber hinaus versuchte man, ornithologisch bedeutsame Gebiete besonders zu schützen, teils durch politische Einflussnahme, teils auch durch Ankauf von Grundstücken. Leider konnten sich damals wie heute die ökonomischen Interessen in der Regel gegen die Natur durchsetzen. Viele Naturschätze sind inzwischen verschwunden. So gab es im Schilfgürtel des Naturschutzgebietes Gronne an der Donau beim jetzigen Industriegebiet Donautal bis vor rund 40 Jahren noch Große Rohrdommeln und Zwergdommeln. Das ist vorbei.

Ab 1965 organisierte sich der Bund für Vogelschutz neu; er war ja inzwischen landes- und bundesweit zu einem der größten Naturschutzvereine geworden. Für die Ulmer Gruppe änderte sich auch im neu formierten "Deutschen Bund für Vogelschutz" DBV nichts. 1990 erfolgte die Namensänderung des DBV in "Naturschutzbund Deutschland", NABU. Die Gruppe Ulm/Neu-Ulm vergrößerte sich: 1992 und 1999 traten Gruppen aus Nachbarorten der Gruppe Ulm/Neu-Ulm bei.

Seit 2001 haben wir eine "Sprecherratsregelung": Alle wichtigen Entscheidungen werden von einem Sprecherrat getroffen, dem mindestens drei gleichberechtigte Sprecher angehören.Die aktuelle Zusammensetzung des Sprecherrats finden Sie hier. Die Satzung wurde entsprechend angepasst.
 

 
Engagement und Eigeninitiative
Unser Verein besteht und bestand aus ehrenamtlichen Mitgliedern, die oft unglaublich viel Zeit opfer(te)n, um den Naturschutz vor Ort zu fördern. Leider geraten sie schnell in Vergessenheit. Einige seien hier genannt, stellvertretend für viele andere.

Hans-Joachim Rudolph, Oberstudienrat, Vorsitzender nach dem 2. Weltkrieg bis 1959
Heinrich Koch, Ingenieur beim Wasserbauamt, leitete die ornithologischen Exkursionen zu dieser Zeit, insgesamt 30 Jahre lang!
Anna Stier, Kassiererin bis 1959
Dr. Fritz Ludwig, Tierarzt, 1. Vorsitzender 1959 (per Akklamation - der Verein war noch wenig bürokratisch) bis 1978. In diese Zeit fielen die ersten Gebietsankäufe, vor allem Parzellen im Donauried.
Manfred Dillenz, Kassierer 1959 bis 1982
Robert Heinkel, leitete die ornithologischen Exkursionen ab etwa 1957 bis 1989
Gertrud Heinkel, Kassiererin 1982 bis 1997
Klaus Schilhansl, Hauptschullehrer (seit 2005 i.R.), 1. Vorsitzender 1978 bis 1989, anschließend Leiter der ornithologischen Exkursionen bis heute. Er ist ein "Eigengewächs" des Ulmer NABU, dem er schon Anfang der 70er Jahren als Teil einer Jugendgruppe angehörte. Diese gründete sich damals anscheinend in Eigeninitiative. Ein weiteres Mitglied war Jochen Hölzinger, heute einer der führenden Ornithologien Baden-Württembergs (außer Klaus Schilhansl natürlich)
Michael Rau, Betriebswirt, 1. Vorsitzender 1989-1991, ebenfalls einer Jugendgruppe des NABU (damals DBV) entsprossen, allerdings einer Neugründung aus den 80er Jahren. Anschließend übernahm Michael Rau unter anderem zusammen mit Norbert Röder (wieder: aus einer Jugendgruppe) die Betreuung des Arnegger Rieds, ein Naturschutzgebiet, das dem NABU gehört und das von der Gruppe Ulm/Neu-Ulm gepflegt wird. Die anderen NABU-eigenen Gebiete werden heute von anderen Gruppen betreut.
Ulrich Kube, Chemiker, 1. Vorsitzender 1991 bis 2001
 

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